Freundeskreis St. Petrus - Mushubi / Bishyiga (Ruanda)

Hilfe zur Selbsthilfe

September 2021

Liebe Mitglieder der Gemeinde St. Petrus, 

Mein Name ist Julius Brunk. Im Oktober gehe ich für einen „weltwärts“-Freiwilligendienst für ein Jahr nach Ruanda.  Meinen Freiwilligendienst mache ich mit dem ASC Göttingen von 1846 e.V. als Träger. In Kigali, wo sich meine WG befinden wird, werde ich im Bereich Sport tätig sein, meine Einsatzstelle ist das Koordinationsbüro für die Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda in Kigali. Zu den Aufgaben dort zählen Büroarbeit, Begleitung von Lehrkräften aus ganz Ruanda, die am Projekt „Sports4peace“ teilnehmen (genaueres dazu in meiner beigefügten Spendenmappe), und eigener Sportunterricht und Sportprojekte an Schulen. Ich wollte den Freiwilligendienst schon letztes Jahr machen, eine Ausreise war wegen Corona aber leider nicht möglich.  Das „weltwärts“ Programm wird zu 75% vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung finanziert, der restliche Teil muss durch den Träger und durch Spenden aufgebracht werden. Mein Spendenziel liegt bei 2.300€. Da ihre Gemeinde selbst ein Projekt in Ruanda hat, brachte Klaus von Stosch den Vorschlag einer Kooperation vor Ort auf.  Die Idee: Im Verlauf meiner Zeit in Ruanda organisiere ich gemeinsam mit meiner Mitfreiwilligen ein Sportprojekt über ca. eine Woche in Mushubi. Dafür reise ich aus Kigali nach Mushubi. Dieses Projekt werde ich für sie dokumentieren, sodass sie daran teilhaben können. Ich bin sehr gespannt darauf, Mushubi zu besuchen und kennenzulernen. Um das Vorhaben, meinen Freiwilligendienst und das gesamte „weltwärts“-Programm zu unterstützen, würde ich mich sehr über ihre Hilfe freuen! 

Anbei finden sie meine Spendenmappe, dort steht noch viel mehr über mich, meine Einsatzstelle und das „weltwärts“-Programm. Außerdem finden sie dort ein Dokument zum Spenden. Zusätzlich hier noch der Link zur Website zu internationalen Freiwilligendiensten mit dem ASC Göttingen von 1846 e.V. 

https://www.ifwd-sport.de/ 


Schweineaufzuchtprojekt für Mushubi

August 2021

Unsere Partnergemeinde aus Mushubi hat uns mitgeteilt, dass sie z.Zt. versuchen, Schweine zu kaufen und an arme Familien zur Aufzucht zu übergeben. Leider herrscht noch immer ein Lockdown.

Hier der Wortlaut der E-Mail aus Mushubi:

"Pigs are being bought for poor families. We are now on total lockdown but trying to contact people to get pigs for our people. We were very grateful for whatever is ahead for our great families and parishes."


Juni 2021

Vielen Dank allen Spendern.

Wir konnten Ende Juni 4.500 €  nach Mushubi überweisen. Damit ist es möglich, dass das Schweineaufzuchtprojekt jetzt starten kann.


Mai 2021

Es ist uns gelungen bisher 2.864,12 € an Spenden für das Schweinezuchtprojekt für Mushubi
zu sammeln.

Allen, die gespendet haben, danken wir sehr herzlich. Damit fehlen noch knapp 2.585 €, die wir gerne bis zu den Sommerferien zusammenbekämen, damit das Projekt im Sommer beginnen kann. Wir bitten weiterhin um Ihre Unterstützung. Mit einer Spende von 27 € können Sie dafür sorgen, dass eine weitere Familie der Ärmsten in Mushubi durch die Schweinezucht nachhaltig vor dem Hunger bewahrt ist.

März 2021

Unsere von der Pandemie betroffene Partnergemeinde in Mushubi bittet dringend um Unterstützung. Nachdem Sie mit einem Soforthilfeprogramm dazu beigetragen haben, gegen den Hunger der Ärmsten zu kämpfen, soll nun durch ein neues Projekt nachhaltige Hilfe geleistet werden. Unsere Partner bitten uns, insgesamt 200 Familien, die zu den Ärmsten in Mushubi gehören, ein Schwein zu schenken. Fachleute aus der Gemeinde kümmern sich um die artgerechte Haltung, die andauernde Vermehrung der Schweine und die Verwendung des Mists als Düngemittel. Erreicht werden soll so, dass diese Familien sich unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie selbst versorgen können.

Benötigt werden dafür 5.450 Euro an Spendengeldern.

Bitte helfen Sie uns ein sichtbares und nachhaltig wirksames Zeichen unserer Solidarität mit den Menschen unserer Partnergemeinde zu setzen! Die Darlegung des Konzepts können Sie hier finden.

Spenden bitte an:
Sparkasse KölnBonn KKG St. Petrus, Bonn-Mitte
IBAN DE94370501980053000105
BICCOLSDE33 Stichwort „Mushubi - Folgen der Pandemie“.

 Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: klaus.von.stosch@upb.de 

Februar 2021

Projekt Schweineaufzucht - Hilfe für die armen Familien in unserer Partnergemeinde/Mushubi 

Unsere von der Pandemie betroffene Partnergemeinde in Mushubi bittet dringend um Unterstützung. Nachdem Sie durch Ihre großzügigen Spenden mit einem Soforthilfeprogramm dazu beigetragen haben, gegen den Hunger der Ärmsten zu kämpfen, soll nun durch ein neues Projekt nachhaltige Hilfe geleistet werden. Unsere Partner bitten uns, insgesamt 200 Familien, die zu den Ärmsten in Mushubi gehören, ein Schwein zu schenken. Fachleute aus der Gemeinde kümmern sich um die artgerechte Haltung, die andauernde Vermehrung der Schweine und die Verwendung des Mists als Düngemittel. Erreicht werden soll so, dass diese Familien sich unter den erschwerten Bedingungen der Pandemie selbst versorgen können.

Hier finden Sie die Darlegung des Projektes bzw. den aktuellen Projektantrag zur Schweineaufzucht für arme Familien in Mushubi, den wir im Freundeskreis intensiv diskutiert haben. Wir haben dazu noch einige präzisierende Nachfragen gestellt, die auf die Nachhaltigkeit des Projekts abzielen und die alle zu unserer vollen Zufriedenheit beantwortet wurden.
Wenn Sie selbst noch Ideen oder Anregungen zu diesem neuen Projekt haben, schreiben Sie gerne jederzeit an klaus.von.stosch@upb.de

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: klaus.von.stosch (at) upb.de

Herzlich danken wollen wir Ihnen bei dieser Gelegenheit noch einmal für Ihre Mithilfe bei der Nothilfe für die Ärmsten der Armen in Mushubi. Den Projektbericht dazu finden Sie unter dem Reiter  „Projekte“.

Schließlich möchten wir Sie noch bitten, mit uns für die Genesung von Marie, der Leiterin unseres Freundeskreises in Mushubi zu beten, die einen Gehirntumor hat und operiert werden muss.


Das Mikrokreditprogramm der Maman Catholic läuft in den Partnergemeinden Mushubi und Bishyiga seit mehreren Jahren sehr erfolgreich mit stetiger Aufstockung des Gesamtkreditvolumens und praktisch 100%iger Tilgung (bei einem Zinssatz von 2%). 

Aufgrund der derzeitigen schwierigen Situation in Ruanda (Corona Pandemie und Unwetter im vergangenem Jahr) sind auch für dieses Projekt gerne Spenden willkommen.

Termine 2021

Nächstes Treffen am                      08.11.2021,  20.00 Uhr

Treffpunkt Bücherei
St. Marien, Adolfstr. 28d 

ANSPRECHPARTNER
Klaus von StoschTel
0228 / 22 08 02
Mail
klaus.von.stosch (at) uni-paderborn.de
Spendenkonto

Sparkasse KölnBonn 
Stichwort: Mushubi/Bishyga - Sankt Marien
IBAN DE94370501980053000105
BIC COLSDE33